Häufig gestellte Fragen
Beim Negativdruck wird das gesamte Klebeband vollflächig mit Farbe bedruckt, während nur das Motiv oder der Text selbst ausgespart bleibt – das Motiv erscheint somit in der Bandfarbe, umgeben von einer farbigen Fläche. Diese Technik benötigt meist hochwertige Druckformen wie Sleeves für einen nahtlosen Endlosdruck, was deutlich höhere Produktions- und Materialkosten verursacht als der klassische Positivdruck, bei dem nur das Motiv farbig gedruckt wird.
Minder- oder Mehrmengen entstehen im Druck, weil technisch bedingt nie exakt die bestellte Menge produziert werden kann. Beim industriellen Druck fallen sogenannte "Anlaufmakulaturen" (Material zum Einrichten der Maschine) an, und kleine Abweichungen in der Ausbringung sind unvermeidbar. Deshalb wird meist eine Toleranz von etwa 10-15% vereinbart, sodass Kunden eine etwas geringere oder höhere Stückzahl erhalten können.
Druckdaten sollten grundsätzlich in vektorisiertem Format (beispielsweise EPS, PDF, AI oder CDR) angelegt sein, wobei alle Schriften in Pfade konvertiert werden sollten. Die Daten sollten eine Auflösung von mindestens 300 dpi aufweisen, besonders bei fotorealistischen Motiven. Farbwerte sind am besten nach bekannten Farbsystemen wie Pantone, HKS oder RAL zu definieren; für eine originalgetreue Wiedergabe sind exakte Farbangaben oder Muster empfehlenswert.
Für bedrucktes Klebeband wird der Farbraum meist nach Pantone, HKS oder RAL-Farben angegeben, wobei speziell bei Pantone-Farben die gewünschte Farbe exakt benannt werden sollte. Der Einsatz von Pantone ist Standard, da damit eine möglichst einheitliche Farbwiedergabe unabhängig vom Material (z.B. PVC, PP oder Papier) gewährleistet werden kann.
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Beim Negativdruck wird das gesamte Klebeband vollflächig mit Farbe bedruckt, während nur das Motiv oder der Text selbst ausgespart bleibt – das Motiv erscheint somit in der Bandfarbe, umgeben von einer farbigen Fläche. Diese Technik benötigt meist hochwertige Druckformen wie Sleeves für einen nahtlosen Endlosdruck, was deutlich höhere Produktions- und Materialkosten verursacht als der klassische Positivdruck, bei dem nur das Motiv farbig gedruckt wird.
Minder- oder Mehrmengen entstehen im Druck, weil technisch bedingt nie exakt die bestellte Menge produziert werden kann. Beim industriellen Druck fallen sogenannte "Anlaufmakulaturen" (Material zum Einrichten der Maschine) an, und kleine Abweichungen in der Ausbringung sind unvermeidbar. Deshalb wird meist eine Toleranz von etwa 10-15% vereinbart, sodass Kunden eine etwas geringere oder höhere Stückzahl erhalten können.
Druckdaten sollten grundsätzlich in vektorisiertem Format (beispielsweise EPS, PDF, AI oder CDR) angelegt sein, wobei alle Schriften in Pfade konvertiert werden sollten. Die Daten sollten eine Auflösung von mindestens 300 dpi aufweisen, besonders bei fotorealistischen Motiven. Farbwerte sind am besten nach bekannten Farbsystemen wie Pantone, HKS oder RAL zu definieren; für eine originalgetreue Wiedergabe sind exakte Farbangaben oder Muster empfehlenswert.
Für bedrucktes Klebeband wird der Farbraum meist nach Pantone, HKS oder RAL-Farben angegeben, wobei speziell bei Pantone-Farben die gewünschte Farbe exakt benannt werden sollte. Der Einsatz von Pantone ist Standard, da damit eine möglichst einheitliche Farbwiedergabe unabhängig vom Material (z.B. PVC, PP oder Papier) gewährleistet werden kann.